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Über Uns

Unser Verein “Das besondere Kind – Medizinische Hilfe für die Ukraine e.V.” besteht seit dem Jahr 2000 in der heutigen Form. Wir organisieren eigenständig und mit eigenen Fahrzeugen Hilfstransporte zur Unterstützung von Kindern und deren Familien in der Ukraine.

Vorsitzender und der eigentliche Kopf des Vereins ist Jürgen Baron.


Chronik

– Jürgen Baron nutzte nach der “Wende” vielen Gelegenheiten, humanitäre Aktionen zu begleiten ( z.B. nach Weißrussland, Rumänien, Bosnien und Kroatien)

– 1996 lernte er Oxana Hrebenjuk aus der ukrainischen Stadt Lutsk kennen, und beide begannen privat ein städtisches Krankenhaus zu unterstützen. Beginnend nur mit PKW und Anhänger, später mit Lkw und Transportern bekamen die Beiden insbesondere von den Johannitern aus der Heimatstadt Templin große Unterstützung.

– 1998 trafen sie Natascha Klimtschjuk von der Organisation “ Das besondere Kind” in Lutsk. Da die Lieferungen ins Stadtkrankenhaus zu unpersönlich wurden und nicht genau verfolgt werden konnten, wer die mitgebrachten Güter bekam, wurde die Schwerpunkthilfe zu Gunsten des Vereins von Natascha verlagert.

– Auf Grund wachsender Aktivitäten wurde Anfang 2000 unser Verein “ Medizinische Hilfe für die Ukraine e.V.” gegründet. Bedingt durch die Mitgliedschaft Jürgen Barons in einem überregionalen Kirchenchor (Kantorei Templin), wurden auch fast sämtliche Vereinsmitglieder aus diesem Chor “rekrutiert”.

– Zukünftige Fahrten in die Ukraine gestalteten sich danach hinsichtlich mitgeführter Vereinspapiere bei den Grenzübertritten erleichtert.

– Zu den Hilfslieferungen nach Lutsk mit Reha-Technik, medizinischem Material etc. wurden auch immer wieder besonders schwer gezeichnete Kinder aus dem dortigen Verein ausgewählt, um gezielt weitergehende Behandlungen in Deutschland zu ermöglichen. ( u.a. Irina mit lebensgefährlichem Bluthochdruck oder Jana mit schweren Brandverletzungen)

– Für die Zukunft wird der Aufbau von Patenschaften zwischen deutschen und ukrainischen Familien in den Vordergrund gestellt. So konnten schon mehrere gut funktionierende Patenschaften vermittelt werden, weitere sind angefragt. Konkret geht es dabei um monatliche finanzielle Unterstützung von durch Krankheit in finanzielle Not geratenen Familien. Die monatlichen Beiträge werden gesammelt und den jeweiligen Familien mit meist weiteren Patengeschenken bei unseren Fahrten dorthin persönlich überbracht. Durch die große finanzielle Spende eines Arztes konnte auch endlich unser Transporterproblem gelöst werden. Ein noch gut intakter Kleinbus inklusive Großraumanhänger sorgt in Zukunft und hoffentlich recht lange für unkomplizierte Transporte.




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